Innovation, Medien, Bildung

"Experimental Narratives Konferenz" in London

An der University of London, Institut of Modern Languages, trug Susanne Haake vor internationalem Publikum am 27.2.2015 zum Thema "Narrative Merkmale des Interactive Storytelling im Bereich der Augmented Reality" vor und präsentierte das Projekt SPIRIT. Das BMBF-Projekt SPIRIT untersucht ereignisgesteuerte Informationsvermittlung, Inspiration und Unterhaltung im urbanen Umfeld auf Basis mobiler Augmented Reality Technologien. → MEHR ZUM PROJEKT

Prof. Müller geht ins Forschungssemester

Im kommenden Sommersemester wird Prof. Wolfgang Müller ein Forschungssemester einlegen. In dieser Zeit ist er von den Aufgaben in der Lehre entbunden und widmet sich intensiv den Forschungsprojekten der Arbeitsgruppe "Mediendidaktik und Visualisierung".

Im Vordergrund steht das BMBF-Projekt SPIRIT. Es untersucht ereignisgesteuerte Informationsvermittlung, Inspiration und Unterhaltung im urbanen Umfeld auf Basis mobiler Augmented Reality Technologien. Darin wird ein komplexer Prototyp für eine Mobile-Game-Design Konzeption zur Vermittlung von Wissen an historischen Stätten entwickelt. → MEHR ZUM PROJEKT

Kooperation mit Kantonsspital Münsterlingen

In Kooperation mit dem Kantonsspital Münsterlingen in der Schweiz untersucht die AG Mediendidaktik I die Kommunikationsqualität in der Notfallmedizin des Kantonsspitals. Benjamin Börner wird dabei im Rahmen seiner Masterarbeit mittels Befragung und  in einer nicht-teilnehmenden Beobachtung vor Ort den Ablauf der Patientenübergabesituationen in der Notfallmedizin analysieren und verschiedene Indikatoren von Kommunikationsqualität erheben. Wichtig sind hier v.a. die sog. beziehungsabhängige Arbeitskoordination (Relational Coordination), ferner aber auch Rogersche Variablen gelingender Kommunikation (v.a. Wertschätzung, Akzeptanz und Echtheit) sowie die Frage, inwieweit 'closed loop'-Kommunikation stattfindet.

Erhebung auf dem 21. Regensburger Pflegetag

Im Rahmen ihrer Dissertationsstudie führt Mareike Kehrer derzeit eine bundesweite Befragung von Pflegekräften in deutschen Krankenhäusern durch. Neben der Ansprache potentieller Teilnehmer über Bildungszentren, den Berufsverband DGF und E-Mail-Verteiler von Klinikverbünden und Universitätskliniken nutzte Frau Kehrer am 19. März auch die Möglichkeit, mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Pflege auf dem 21. Regensburger Pflegetag in Kontakt zu kommen und im persönlichen Gespräch für Ihre Studie zu werben. Unterstützt wurde sie dabei durch den Verein der Freunde und Förderer der Pflege am Universitätsklinikum Regensburg e.V., welcher den Pflegetag zum Thema Demenz organisierte.Die Dissertation untersucht die Wirkung sozialer Medien am Arbeitsplatz auf die Bedürfnisbefriedigung, die Motivation zur beruflichen Weiterbildung und die Bereitschaft, computergestützte Weiterbildungsangebote am Arbeitsplatz in Anspruch zu nehmen.

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Externe Links für Studierende

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